Der Begriff Ladungsdiebstahl ist in aller Munde.
Was vor 15 Jahren als "Planenschlitzer" Mode war, nämlich nachts auf Rastplätzen die Planen zu zerschneiden und Waren zu klauen, wird heute ganz einfach mit einer Falschidentität erledigt.
Menschen mit gefälschten Dokumenten werden gezielt in Logistik-Firmen eingeschleust. Sei es als Fahrer, Reinemachefrau, Logistiker, Staplerfahrer usw.
Ein populärer Fall aus dem April diesen Jahres zeigt, dass auch Süßwaren von Kit-Kat ein begehrtes Angriffsziel darstellen.
So kam nicht nur die Ladung weg, sondern der Lkw mit Zugmaschine und zugehörigem Fahrer. Alles Weg.
1,3 Mrd. Euro Sachschaden entstehen durch diese Diebstähle, Tendenz steigend.
Nun die Frage:
würde Sie eine Person mit einem gefälschten Dokument einstellen?
Wir würden Ihnen das im Rahmen unserer einmaligen physikalisch-technischen Urkundenprüfung sagen.
Wie schützen Sie sich also ganz konkret vor diesen Falschidentitäten? Gibt es ein Team für diese spezielle Tätigkeit, oder gar einen Ablaufplan, wer wann und wie Dokumente geprüft werden?
Als Sachverständiger für Urkunden darf ich Ihnen versichern, dass man mit bloßem Auge keine Fälschung mehr erkennt. Zu gut sind diese Karten/Pässe gemacht.
Lassen Sie uns unverbindlich sprechen, wie wir auch Sie schützen können.
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